Bücher
der ANISA, Verein für alpine
Forschung
A 8967 Haus i. E. 92
Tel.: (0043) 03686-2393
Angebot:
Buchpaket mit Mitgliedschaft: Die Forschungsberichte 1 bis 4 im Wert von 146,95 Euro, Mitgliedschaft 35,00 Euro, zusammen 181,95 Euro, gibt es 2011 und 2012 um 100,00 Euro! Zuzüglich zu den 100,00 Euro werden die Versandspesen (Inland 8,00 €, Euroraum € 16,50) verrechnet. Die Bücher sind bei der ANISA (E-Mail: anisa@anisa.at Tel.: 03686 2393) erhältlich.
Mitglieder der ANISA erhalten neben dem kostenlosen Mitgliedsexemplar die Forschungsberichte 3 und 4, um jeweils 30,00 Euro. Zuzüglich werden Versandspesen von 6,40 Euro (Inland 5,40 + Versandtasche 1,00 Euro ) und EU-Raum von 12,00 Euro verrechnet.

Franz Mandl
mit einem Beitrag von Gerhard W. Mandl
Felsbilder
Österreich - Bayern
Nördliche Kalkalpen
Das künftige Standardwerk zur
österreichischen Felsbildforschung
Mit sensationellen Neufunden!
Die
ostalpinen Felsbilder sind vor allem ein einzigartiges Zeugnis der schriftlosen
Volkskultur vergangener Jahrhunderte. Aber auch jahrtausende alte Zeichen können
nachgewiesen werden. Franz Mandl kennt die Felsbildwelt der Nördlichen Kalkalpen
wie kein anderer. 1200 von ihm dokumentierte Bildwände dienten als
Grundlagenmaterial für dieses Werk. Daraus wählte er repräsentative Beispiele,
die in dem reich bebilderten Buch vorgestellt werden. Darunter befinden sich
auch erst vor kurzem von ihm in Nordtirol und Bayern entdeckte rätische
Inschriften. Diese über 2000 Jahre alten Spuren des geheimnisvollen Volkes der
Räter werden hier erstmals veröffentlicht.
Neben der Geschichte der
Felsbildforschung und der schwierigen Interpretation der Felsbilder widmet sich
das Werk besonders Fragen der Datierung. Hierfür bildet die Erforschung des
Gesteins, in das die Felsbilder geritzt wurden, einen weiteren Schwerpunkt.
Gerhard W. Mandl von der Geologischen Bundesanstalt in Wien liefert dazu neue
Erkenntnisse in seinem Beitrag.
Das Ziel dieses Buches ist es, dem Leser den
heutigen Wissensstand darzustellen und eine möglichst repräsentative Auswahl an
Darstellungen aus der Felsbildwelt der Nördlichen Kalkalpen in österreichischen
Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Salzburg, Tirol und
Vorarlberg sowie in Bayern vorzulegen. Auch der Schutz dieser einzigartigen
Kulturgüter ist ein wichtiges Anliegen dieses Bandes, der dem Leser auch die
kulturelle Bedeutung der Felsbilder näherbringen will. Im Anhang befinden sich
daher auch Verweise auf Museen und Felsbildausstellungen sowie auf von
Tourismusbüros organisierte Führungen zu Felsbildorten.
Franz Mandl
beschäftigt sich seit 1976 mit alpinen Felsbildern. Für eine wissenschaftliche
Untersuchung der Felsbilder begründete er 1980 die ANISA, Verein für alpine
Forschung, die auch Mitglied der IFRAO (International Federation of Rock Art
Organizations) ist.
Da sehr schnell deutlich wurde, dass eine Erforschung der
Felsbilder Hand in Hand mit der Untersuchung von deren Umfeld erfolgen müsse,
widmete sich der Verein zunehmend auch der historischen und der archäologischen
Erforschung der Begehung und Besiedlung des alpinen bzw. hochalpinen Raumes.
Seine aufwendigen Feldforschungen und interdisziplinären Projekte erzielten
bedeutende Erfolge, die auch international große Beachtung fanden. 40 Jahre Felsbildforschung liegen diesem
bislang profundesten Werk über die Felsbilder der Nördlichen Kalkalpen zu Grunde. Die
Felsbilder sind ein einzigartiges
Zeugnis der zumeist schriftlosen Volkskultur vergangener Jahrhunderte. Aber auch
Felsbilder aus der Ur- und Frühgeschichte können typologisch nachgewiesen
werden. Der Autor kennt die Felsbildwelt der
Nördlichen Kalkalpen wie kein anderer. Er hat 1200 Bildwände, die er teils
selbst entdeckt hat dokumentiert und für dieses Buch als Grundlagenmaterial
heranziehen können. Aus dem umfassenden Archiv der ANISA hat Franz Mandl 470
Fotos für dieses reich bebilderte Buch ausgewählt. Neben der Geschichte der
Felsbildforschung und der schwierigen Interpretation der Felsbilder widmet sich
das Werk besonders Fragen der Datierung. Hierfür bildet die Erforschung des
Gesteins, in das die Felsbilder geritzt wurden, einen weiteren Schwerpunkt.
Einen Beitrag dazu liefert Gerhard W.
Mandl, Geologische Bundesanstalt, Wien.
360 Seiten, 480 zum Teil großformatige
Abbildungen, Pläne, Tabellen und Karten
Hochformat 29,7 cm x 22 cm
Vierfarbendruck, Hardcover
Forschungsberichte der ANISA 4, 2011/2012
Ladenpreis 48,95 Euro
ISBN 978-3-901071-23-2
Im Buchhandel erhältlich oder Bestellungen an:
anisa@anisa.at
Das Buch ist nicht im Internet über Amazon - Buchhandel erhältlich, da wir keine Außenstelle in Deutschland besitzen!
ANISA, Verein für alpine Forschung
Raiffeisenstraße 92, 8967 Haus im Ennstal
Österreich/Austria

Archäologie in den Alpen
Alltag und Kult
Dieser
reich bebilderte dritte Band in der Reihe „Forschungsberichte der ANISA“
enthält Beiträge zur Geschichte und Besiedlung des hochalpinen Raumes. Sie
sind das Ergebnis der Tagung „Archäologie
in den Alpen - Alltag und Kult“, die vom
16. bis 18. Oktober 2009 in Haus im Ennstal stattgefunden hat, bei der 25
Vortragende aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Italien, der Schweiz und
Frankreich ihre Forschungen vorstellten. Die Beiträge sind mit
Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprache versehen.
Intrinsic
questions were:
-
Is it possible to interpret the Alpine settlement remains investigated to have
been mere accommodations or places of cultic activities as well?
-
Can the stray finds be interpreted as caches, as deposits to serve idolatry and
veneration, or have they simply been lost?
-
Do spiritual and profane motives contradict each other or must they be seen as
one?
-
Is it possible for us to say something about magical concepts and religions
ideas of people from early historical times, who left no written records?
Inhaltsverzeichnis:
Denk, Isabella: (Brand-)Opferplätze im außeralpinen Bereich. Ein Diskussionsbeitrag 7
Drescher-Schneider, Ruth: Gletscherstände und bronzezeitliche Almnutzung in den Hohen Tauern und am Dachstein (Österreich). Ergebnisse palynologischer Untersuchungen 15
Geitner, Clemens/Schäfer, Dieter: Interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Archäologie und Bodenkunde im Gebirge – Grundsätzliche Überlegungen und Beispiele des Mesolithfundplatzes Ullafelsen (Tirol) 25
Gleirscher, Paul: Hochweidenutzung oder Almwirtschaft? Alte und neue Überlegungen zur Interpretation urgeschichtlicher und römerzeitlicher Fundstellen in den Ostalpen 43
Haupt, Peter: Bronze- und eisenzeitliche Brandopferplätze auf dem Schlern. Neue Erkenntnisse zu deren Chronologie, Funktionsweise und frühgeschichtlicher Nutzung 63
Hebert, Bernhard: Hirtenhütte: Opferplatz. Zur Interpretation hochalpiner Fundstellen 73
Holdermann, Claus-Stephan/Schmidl, Waltraud: Hochgebirgsarchäologie im Nationalpark Hohe Tauern. Der Felber Tauern (Osttirol/Salzburg) 75
Horvat, Jana: The archaeology of Velika planina 89
Kienast, Gerhard: Vermessungsverfahren für archäologische Dokumentationen im Hochgebirge 101
Kowarik, Kerstin/Reschreiter, Hans: Provisioning a Salt Mine. On the Infrastructure of the Bronze Age Salt Mines of Hallstatt 105
Mahlknecht, Markus/Putzer, Andreas: Strukturen im Hochgebirge – Beispiel Schlandraun Tal (Vintschgau, Südtirol) 117
Mandl, Franz: Stoderalm, Dachsteingebirge (Steiermark). Ihre Geschichte mit einer volkskundlichen Betrachtung. Dokumentation der Almwüstungen 131
Modl, Daniel: 180 Jahre archäologische Forschungen im Steirischen Salzkammergut 157
Oberrauch, Hanns / Niederwanger, Günther: Archäologische Prospektion im hinteren Passeiertal (Südtirol) 167
Orgin, Marija: High altitude archaeological sites in the Bohinj region 199
Pleterski, Andrej: Die frühmittelalterliche Besiedlung des Krvavec. Vorbericht 209
Reitmaier, Thomas: Auf der Hut – Methodische Überlegungen zur prähistorischen Alpwirtschaft in der Schweiz 219
Rossi, Maurizio/Gattiglia, Anna: Petroglifi e miniere nelle Alpi Occidentali 239
Steiner, Hubert: Dank und Bitte an die Götter. Vorgeschichtliche Holzfunde auf der Schöllberg-Göge (Gem. Ahrntal/Südtirol) 253
Štular, Benjamin: Medieval High-Mountain Pastures in the Kamnik Alps (Slovenia): Mittelalterliche Almen in den Steiner Alpen (Slowenien) 259
Die
Beiträge sind mit Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprache
verfasst.
Herausgegeben
von Franz Mandl, ANISA, Verein für alpine Forschung, und Harald Stadler,
Universität Innsbruck. Forschungsberichte der ANISA 3 und Nearchos Band 19.
Haus im Ennstal 2010.
272
Seiten, ca. 300 Abbildungen, Pläne, Tabellen und Karten, Vierfarbendruck,
Format 21 cm x 29,7 cm, Hardcover.
Ladenpreis
48,00 Euro, ISBN 978-3-901071-21-8
Das Buch ist im Buchhandel und bei der ANISA (E-Mail: anisa@anisa.at Tel.: 03686 2393) erhältlich.
Tagungsrückblick:
Internationales Symposium: Archäologie in den Alpen. Alltag und Kult
16. bis Sonntag bis 18. Oktober 2009 in Haus im Ennstal, Österreich
ANISA, Verein für alpine Forschung. Haus i. E. Austria 2009
Bestellungen an: anisa@anisa.at

Almen im Visier
Dachsteingebirge, Totes Gebirge, Silvretta
1 0 9 Almen in Wort und Bild !
Diese
reich bebilderte Neuerscheinung ist der zweite Band in der Reihe
„Forschungsberichte der ANISA“ und enthält interessante und neue
Erkenntnisse über die Geschichte und Besiedlung des hochalpinen Raumes.
1984
führte die ANISA, Verein für alpine Forschung, ein europaweit erstes
interdisziplinäres Projekt zur Erforschung der Geschichte der Almwirtschaft auf
dem Dachsteingebirge durch. Dabei wurde die neuzeitliche und die
mittelalterliche Almgeschichte dokumentiert, aber auch die Überreste einer
bronzezeitlichen Almhütte konnten entdeckt werden. Diese Pionierleistung in der
alpinen Geschichtsforschung erfolgte noch vor der Entdeckung der 5300 Jahre
alten Gletscherleiche in den Ötztaler Alpen, die eine breitere Alpenforschung
in Europa auslöste. Mit dem inzwischen gesammelten Erfahrungsschatz und mit
modernem Gerät setzen Mitarbeiter der ANISA in Zusammenarbeit mit
wissenschaftlichen Institutionen die Forschungen ständig weiter fort. Dank der
Befunde kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass die 23 bisher
datierten bronzezeitlichen Siedlungen mit dem frühen Salzbergbau in Hallstatt
zusammenhingen. Die Almwirtschaft diente zur Versorgung der Bergleute. Die
Forschungsergebnisse der Feldforschungen im Jahr 2007 und 2008 auf den Almen
Langkar und Lackenmoos und in der Hirschgrube bilden den Auftakt dieses neuen
Sammelbandes.
Ein
weiterer Schwerpunkt ist die Bearbeitung von im Laufe von 30 Jahren
aufgesammelter Keramik von 107 Almen auf dem Dachsteingebirge und dem Toten
Gebirge. Damit liegt eine einzigartige Pionierarbeit zur alpinen
Gebrauchskeramik des Mittelalters und der Neuzeit vor. Zusätzlich wird jede Alm
mit einem geschichtlichen Überblick und mit Fotos vorgestellt. Dadurch ist
dieser Beitrag nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für Almbesitzer und
geschichtsinteressierte Wanderer interessant und lesenswert. Alle Bewohner und
Freunde der Dachsteinregion betrifft der Beitrag, der sich mit den radioaktiven
Ablagerungen auf dem Dachsteingletscher befasst. Darüber hinaus blicken wir
auch noch nach Westösterreich, wo ebenfalls mit modernsten Methoden der
Almengeschichte im Silvrettagebirge nachgegangen wird.
Inhaltsverzeichnis:
DRESCHER-SCHNEIDER,
Ruth: Erste pollenanalytische Untersuchungen zur Frage der bronzezeitlichen
Vegetationsverhältnisse in der Hirschgrube (Dachstein, Oberösterreich)
KIENAST,
Gerhard: Vermessung archäologischer Fundstellen auf der Langkaralm und in der
Lackenofengrube/ Dachsteinplateau (OÖ)
MANDL,
Franz: Langkaralm und Lackenofengrube, Dachsteingebirge. Beiträge zur
Geschichte der Almwirtschaft
KRASCHITZER,
Johanna /MODL, Daniel: Die Langkaralm (östliches Dachsteinplateau, oberösterreichisches
Salzkammergut). Ein Bericht über die Auswertung einer mehrtägigen
Feststellungsgrabung und langjähriger Fundaufsammlung
KRASCHITZER,
Johanna/MANDL, Franz: Keramik von Almen des Dachsteingebirges und des Toten
Gebirges
REITMEIER,
Thomas: Rückwege - Archäologie im Silvrettagebirge
TIEBER,
Alexandra/LETTNER, Herbert/HUBMER, Alexander/BOSSEW, Peter/SATTLER, Birgit:
Anreicherung von Radioaktivität in Kryokoniten (Schmutzrinde) auf dem Hallstätter
Gletscher
Forschungsberichte der ANISA 2, Festschrift: 30 Jahre ANISA
Herausgegeben von Bernhard Hebert und Franz Mandl
182 Seiten, ca. 300 Abbildungen in Farbe, Karten und Pläne, Vierfarbendruck, Format 21 cm x 29,7 cm. Broschiert. Ladenpreis € 19,90 zuzüglich € 5,00/andere EU Länder € 12,00 Versandspesen
ISBN 978-3-901071-20-1
ANISA, Verein für alpine Forschung. Haus i. E. Austria 2009
Bestellungen an: anisa@anisa.at

Königreich - Alm. Dachsteingebirge. 3500 Jahre Almwirtschaft zwischen Gröbming und Hallstatt
Forschungsberichte der ANISA, Band 1. Hrsg. v. Bernhard Hebert/Gerhard Kienast/Franz Mandl. Gröbming-Haus i. E. 2007. ISBN 978-3-901071-19-5. 144 Seiten, ca. 200 Abbildungen in Farbe, Vierfarbendruck, Format 21 cm x 29,7 cm. Ladenpreis € 29,90 zuzüglich € 5,00/andere EU Länder € 12,00 Versandspesen.
Die Almwirtschaft ist eine alpine bäuerliche Wirtschaftsform, die zur Ergänzung der Talwirtschaft dient. Ohne sie hätte die inneralpine Dauerbesiedlung in urgeschichtlicher und historischer Zeit nicht expandieren können. Dadurch wurden die Voraussetzungen für die gegenwärtige Besiedlungsdichte des Alpenraumes und großteils auch für das gegenwärtig wichtige wirtschaftliche Standbein „Tourismus" geschaffen. Dank der jahrzehntelangen Forschungen der ANISA, Verein für alpine Forschung, kann das Dachsteingebirge in Hinblick auf frühe Besiedlung und Begehung als eines der am besten erforschten Gebirge der Alpen bezeichnet werden. Der vorliegende Sammelband befasst sich mit der Geschichte des „Königreichs", einer Alm auf der Dachsteinhochfläche. Die Beiträge in diesem Band sind das Ergebnis interdisziplinärer Forschung. Damit ist es der ANISA abermals gelungen, diesen modernen Forschungsansatz zu verwirklichen. Jeder Beitrag enthält eine englische Zusammenfassung.
Der Band beinhaltet die Ergebnisse der Ausgrabung einer bronzezeitlichen „Almhütte", die Dokumentation weiterer bronzezeitlicher Hüttenreste, die Vermessungs- und Dokumentationsarbeiten der mittelalterlichen und neuzeitlichen Wüstung „Königreichalm", die Dokumentation der aufgesammelten Keramik und die Ergebnisse der Pollenanalyse. Ein Beitrag stellt Überlegungen zur Schweinehaltung auf Almen an. Außerdem wird versucht, die frühe Begehung des Plateaus im Sinne einer experimentellen Archäologie zu „erfahren". Somit wird nun nach der Lackenmoos- sowie der Planken- und Schildenwangalm eine weitere Alm auf der Dachsteinhochfläche im Rahmen einer interdisziplinären Sammelpublikation vorgestellt. Die begleitenden, kostspieligen Feldforschungen, die Analysen in Labors und die Druckkosten des vorliegenden Bandes, sind mit Förderungen aus öffentlicher Hand und Spenden finanziert worden.
Die „Mitteilungen der ANISA" erschienen in den letzten Jahren meist in repräsentativen, reich illustrierten Sammelbänden. Diesem Umstand tragen wir nun Rechnung. Künftig werden wissenschaftliche Ergebnisse in einer Schriftenreihe, den „Forschungsberichten der ANISA", erscheinen. Weitere Informationen über die ANISA und aktuelle Forschungsberichte können im Internet unter www.anisa.at abgerufen werden.
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort der Herausgeber
MANDL, Franz: Die Königreichalm. Heimhöfe und Alm in historischer Sicht
Das Königreich auf dem Dachsteingebirge. Dokumentationen
Die Felsbilder der Jägerhöhle
Die römerzeitliche Hütte in der Törlgrube
Dokumentationen der bronzezeitlichen Hütten
Die datierten bronzezeitlichen Hüttenreste auf dem östlichen Dachsteinplateau. Hallstatts bronzezeitliche Dachsteinalmen
Übergänge über das Dachsteingebirge. Ein Erfahrungsbericht als Beitrag zur experimentellen Archäologie
TIEFENGRABER-LEHNER, Susanne: Archäologische Untersuchungen in einer prähistorischen Almhütte im Königreich - Tiefkar
KIENAST, Gerhard: Vermessungsarbeiten im archäologischen Fundgebiet Königreichalm (Dachsteinplateaugebirge)
DRESCHER-SCHNEIDER, Ruth: Pollenanalytische Untersuchungen im Königreich Dachstein-Ostplateau (Österreich)
MACHATSCHEK, Michael: Überlegungen zum Futterangebot für Schweine auf Almweiden von der Vorzeit bis heute
Bestellungen an: anisa@anisa.at

Mitteilung der ANISA 13. Jg. (1992),
Heft 1/2. 211 Seiten. Diese Mitteilung beinhaltet 15 Beiträge zur
Felsbildforschung. 211 Seiten, 110 SW - Abbildungen, viele Skizzen und Plänen. €
19,90
ADLER. Helmut: Das Selbstbildnis eines Wilderers? BACHLER, Annemarje: Die Mühle-Symbole
in Labin, Istrien. BARTH-WIRSCHING, Ulrike/KLAMMER, Dietmar: Vorschlag zur
mineralogischen Untersuchung der Verwitterungsrinde des Dachsteinkalkes.
BITTERLI-WALDVOGEL, Thomas: Hochmittelalterliche Siedlungswüstungen im
Schweizer Alpenraum. FUCHS, Gerald: Cultural Resource Management und Schutz der
Felsbilder. GRUBE, Martin: Botanische Beobachtungen an
Felsritzbildstationen. HASENHÜTTL, Gottfried: Schlüssellochwächter, Symbol
und Deutung. HUBER, Axel: Die Fickmühle. MANDL, Franz: SiIilkonkautschukabzüge
von Felsritzbildern. MANDL, Franz: Die Felsritzbilder des Bärensteins (Sbg.).
MANDL-NEUMANN, Herta: Interpretationsprobleme. RANSMAYR, Hans: Bemerkungen zur
großen Mutter. WILLICH, Dieter: Felsbilder. Anmerkungen zu ihren ästhetischen
und semiotischen Aspekten. WIMMER, Herbert: Anleitung zur Stereofotografie. WÖRNLE,
Peter: Felsbilder im Nationalpark Berchtesgaden aus der Sicht des Naturschutzes
und der Denkmalpflege. Vereinsmitteilungen; Neues aus der ostalpinen
Felsritzbildwelt; Hochalpine Wüstungsforschung; Inhaltsverzeichnis der
Mitteilungen der ANISA 1980 - 1991; Felsbildliteratur; Buchbesprechungen und
Buchtipps.
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Die
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Raiffeisenstraße 92
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